Updates zur 5. Brotzeit-Tour

Hinweis:
In Bertholdsheim sind einige Baustellen geplant.
Die Zufahrt zur Donaubrücke soll nicht betroffen sein, allerdings muss im Bereich der Zufahrt zur Gaststätte mit Sperrungen und Umleitungen gerechnet werden.
Wir werden euch hier noch über Details informieren – bitte plant das für die Anfahrt zur Tour mit ein.Die Tour-Strecke selbst ist nicht betroffen!

Noch ein Hinweis: (27.4.2026)
Eine weitere Baustelle bei derAnreise aus Ingolstadt:
Die Strecke zwischen Gabel und Bergheim ist vollständig gesperrt.
Die aktuell beste Alternative ist (trotz Sackgassen-Hinweis) an der Gabel weiter geradeaus und dann über Buxheim, Wolkertshofen, Nassenfels nach Neuburg – und von da weiter nach Bertholdsheim.

Siehe auch Umleitung_Irgertsheim

Lange haben wir gewartet, doch jetzt ist es bald soweit, in zwei Wochen starten wir in die neue Saison mit unserer 5. Brotzeit-Tour. Hier noch ein paar Infos, bevor es wirklich los geht.

  1. Bitte erscheint möglichst rechtzeitig bei der Einschreibung, auch wenn wir bei der Tour keinen „straffen“ Zeitplan haben.
  2. Der „Start“ findet an der Schlossgaststätte Schlamp in Bertoldsheim statt. Einen Lageplan findest du hier.
    Wir starten dieses Mal voraussichtlich nach Erscheinen – falls ihr direkt hinter Freunden starten wollt, parkt am besten schon zusammenhängend. (In Gruppen dürfen wir nach Vorgabe nicht starten.)
  3. Die „offizielle“ Roadbook wird kurz nach dem Start auch im Internet zu finden sein. Schau einfach auf unserer Homepage unter 5. Brotzeit-Tour nach.
  4. Km-Zähler: Wir empfehlen für die Expertenwertung die Verwendung eines Tripmasters oder einer Tripmaster-App. Das Roadbook wurde mit den Apps „Rally Tripmeter“ sowie “GpsTrip 3.0” erstellt. Die kostenfreie Version des Rally Tripmeter ist leider nur bis 80km pro Tag nutzbar – die Basic-Version kostet ca 13€. Das kostenlose GpsTrip funktioniert, ist aber optisch nicht so wertig und intuitiv bedienbar. 
  5. Die Rückfahrt endet wieder an der Schlossgaststätte.
  6. Die Strecke ist mit ca 110km dieses Mal etwas länger. Für “durstige Dickschiffe” gibt es auf der Strecke zwei Möglichkeiten nachzutanken.
    – 1. Möglichkeit nach ca 60km: Ortseingang Kipfenberg – Automatentankstelle
    – 2. Möglichkeit nach ca 90km: Ortsdurchfahrt Wolkertshofen – Automatentankstelle
  7. Straßenverkehrsordung: Bitte haltet euch daran – auch wenn die Rennleitung keinen Besuch angekündigt hat, müssen wir mit Kontrollen rechnen. Ich spreche da aus leidvoller Erfahrung von einer etwas ungewollten Durchfahrtskontrolle.

Den aktuellen Zeitplan und weitere Details findest du auch unter 5. Brotzeit-Tour.

Viele tolle Veranstaltungen zum Saisoneinstieg

Endlich steigen die Temperaturen in angenehme Bereiche, an den Eisdielen bilden sich lange Schlangen und unsere geliebten fahrbaren Untersätze dürfen wieder “Gassi”-fahren.

Dieses Wochenende hatte wirklich allerlei Events zu bieten – jedes von ihnen könnte als Highlight genannt werden.

  • der Regio-Sprint in Ingolstadt
    unser jüngstes Mitglied Benni war mit dabei – über seine Eindrücke werden wir demnächst hier berichten

https://www.tour-de-neuburg.de/bildergalerie-2026/nggallery/album/regiosprint-2026

  • das Frühlingsfest auf derTheresienwiese in München
    Einen kleinen Ausflug in meine alte Heimat hat Manni mit seinen Austin Healey unternommen

https://www.tour-de-neuburg.de/bildergalerie-2026/nggallery/album/fruehlingsfest-theresienwiese-muenchen-2026

  • das 7. Histo Revival in Nördlingen
    Roland selbst war vor Ort und hat etliche Bilder geschossen

https://www.tour-de-neuburg.de/bildergalerie-2026/nggallery/album/noerdlingen-2026

Und kommende Woche geht es dann endlich auch bei uns los mit der 5. Brotzeit- Tour

Endlich ist auch die Genehmigung da – wir freuen uns schon auf euch!!!

Simca Rallye 2 – ein ganz heißer Ofen der 70er!

Das Werk gab sogar den Tipp: Amateure Finger weg!!!

Beim Stöbern in den alten Unterlagen der Donau-Rallye 1976 stießen wir auf eine ganz interessante Werbung des damaligen Simca-Händlers Kastl. Beworben wurde in dieser Anzeige ein ganz „heißer Ofen“ aus Frankreich. Der Simca Rallye 2 war seinerzeit ein wirklich sehr gutes Gefährt für ambitionierte Privatfahrer. Der flinke Franzose wurde daher auf der Rundstrecke, am Berg, im Rallyesport und bei – den seinerzeit noch sehr zahlreichen – Slaloms eingesetzt. Gleich vier “Motorclub-Spezialisten” fuhren damals diese schnellen Simca’s. Unser “Beifahrerprofi” Ernst Stegmeir startete zusammen Alois Ottinger bei diversen Rallyes und bewegte aber auch privat einen flotten Rallye 2. Herbert Baur und seine Frau Therese war in den 70ern mit einem solchen in Eigenregie vorbereiteten Kraftpaket – dank der vom Werk mitgelieferten superweichen Reifen und der extrem guten Straßenlage der Heckschleuder – sehr erfolgreich zwischen den “Slalompylonen” unterwegs und fuhren so manchen Erfolg bei den 1300ern ein. Es lohnt sich, diese Anzeige etwas genauer zu lesen, da hier dank der sehr “anschaulichen” Formulierungen in den einzelnen Textpassagen der automobile Zeitgeist der wilden 70er-Jahre wirklich ganz deutlich zu spüren ist.

Auf geht’s ins Jubiläumsjahr 2026

Das erste Video ist online!!!

Wie berichtet arbeitet unser Mediateam derzeit an einem “Appetitanreger” für das Donau-Rallye-Revival 2026. Auf unseren Aufruf hin bekamen wir wirklich tolles Material von vielen Rallyefan’s zugesandt. Auch die fast schon zum Tour-Inventar gehörenden Dauerstarter Franzi und Markus Strupf schicken uns bewegte Bilder vom “Frühlingserwachen” ihres Rallye-Audi-80. Sehr spontan schnitt daraus unser Kameramann Benjamin Bredendiek einen kurzen Trailer und das Mediateam Stefan Kittl und Antonia Umlauf peppten das Ganze noch schnell mit etwas Musik auf. Das Ergebnis dieser schnellen digitalen Zusammenarbeit könnt ihr auch unter https://youtu.be/njm9nTlqY5s?si=f-I5UwsaOYv9BPUc ansehen und uns hier gerne eure Meinung mitteilen. 

Neues Material für das „Filmteam“

Kameramann kommt aus dem Staunen nicht heraus!!!

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der „ADAC-Donau-Rallye“ laufen derzeit die Vorbereitungen für ein besonderes Highlight: ein Rallye-Revival, das die glorreichen Zeiten des Motorsports wieder aufleben lassen soll. Als moderner „Appetitanreger“ entsteht dazu ein kurzer Videoclip, der die Faszination vergangener Rallye-Ära einfängt.
Erstes Material lieferte der langjährige Teilnehmer Michael Schiegl, der aus seinem Archiv beeindruckende Aufnahmen – insbesondere aus dem Hause Audi – beisteuerte. Doch auch andere Hersteller prägten die spektakuläre Rallyeszene der 1980er Jahre. Um diese Vielfalt einzufangen, wurde kurzfristig ein Drehtermin mit Thomas Schönacher vereinbart.

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Tour-Experte versucht sich als Fotograf!!!

Bei der Retro-Classic in Stuttgart hat unser „Tour-Profi“ Dave Reisinger mal das Steuer mit der Kamera vertauscht und sich dabei gar nicht so schlecht geschlagen. In unser Galerie sind einige seiner Bilder für euch zu „bestaunen“ abgelegt. Auch wenn der Sonntagnachmittag in den Stuttgarter-Messehallen interessant war freut sich Dave – wie manch anderer „Motorclubler“ – schon auf unseren baldigen Saisonstart. Bei der Brotzeit-Tour am 03.05.2026 wird er auch wieder – wie gewohnt – auf „Pokaljagd“ gehen.

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„Europa-Rallye“ – ein besonderes Abenteuer

Ohne Pause durch sechs Länder!!!

Anfang der 70er-Jahre stand der Begriff „Rallye“ nicht nur für die heute bekannten Bestzeitenveranstaltungen, sondern für eine Vielzahl von ähnlichen Motorsportaktivitäten. Diese wurden von zahlreichen verschiedenen Clubs veranstaltet und so verschieden waren daher auch die „Rallyes“. Auf internationaler Ebene setzte sich langsam aber sicher die Jagd nach Bestzeiten mit getunten Spezialautos auf abgesperrten Passagen durch. Aber es gab auch noch die sogenannten Orientierungsfahrten, bei denen die Beifahrer deutlich mehr gefordert waren als die Fahrzeuge und deren Fahrer. Eine Kombination aus diesen beiden Veranstaltungstypen waren die „Zuverlässigkeitsfahrten“, die von den Teilnehmern oft kurz als „Zuvi“ bezeichnet wurden und dem ursprünglichen Charakter der alten Rallyes noch am meisten entsprachen. Der Ulmer Motorsportclub veranstaltete unter dem Begriff „Europa-Rallye“ 1973 eine solche Zuvi. Diese Langstreckenfahrt ging auf öffentlichen Straßen über gut 2400 km und musste in 48 Stunden – also „Non-Stop“ – absolviert werden. Was heute vielleicht relativ einfach klingt, war vor gut 50 Jahren schon eine extreme Herausforderung. Die Strecke führte von Ulm aus über Österreich, Ungarn, Jugoslawien, Italien und die Schweiz wieder zurück nach Ulm. Es wurde „analog“ – also nach Karten – gefahren. Hilfsmittel wie Handy und Navi gab es nämlich noch gar nicht. Es waren sechs Grenzen mit den damals üblichen, zeitlich schwer kalkulierbaren Verzögerungen durch die Passkontrollen, zu überqueren. Ungarn und Jugoslawien lagen zudem noch hinter dem Eisernen Vorhang und gehörten zum eigentlich „streng kommunistischen“ Ostblock. Zum Glück waren diese beiden Länder schon damals tourismusorientiert und daher nicht ganz so hart im Ausleben ihrer politischen Grundeinstellung. Trotzdem war Benzin dort meist rar und oft von nicht besonders guter Qualität. Der Herausforderungen „Europa-Rallye“ stellten sich seinerzeit auch einige Teams unseres Nachbarvereins MC Kesseltal. Um das Problem „Spritqualität“ etwas zu mildern und um natürlich auch Zeit bei dem einem oder anderen Tankstopps zu sparen, bauen sie kurzerhand Zusatztanks in ihren „Einsatzfahrzeuge“. Das waren damals meist noch die Alltagsfahrzeuge der Starter. So gingen die Kesseltaler mit leicht verbesserten Autos der damals zum Straßenbild gehörenden Typen – wie VW Käfer und Ford Capri – an den Start. Wichtigste Ergänzung neben der bereits erwähnten Erhöhung des Spritvorrates waren sehr leistungsstarke Zusatzscheinwerfer von Bosch für die beiden – mit möglichst hoher Geschwindigkeit – zu durchfahrenden Nächte. Die durchwegs guten Ergebnisse unserer Nachbarn aus dem Kesseltal sind auf den beigefügten Bildern zu ersehen. Aus den Reihen dieser verwegenen Rallyepiloten gingen – wie auch beim Motorclub Neuburg – in den 80ern einige Fahrer hervor, die erfolgreich in die seinerzeit noch aufstrebende neue Offroad-Sparte „Autocross“ wechselten.

(Fotos: MC Kesseltal)

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Sorry, we’re full…

Vielen, vielen Dank für euer riesiges Interesse an unserer “kleinen” Brotzeit-Tour.

Mit so einem Ansturm haben wir nicht gerechnet – jetzt müssen wir tatsächlich nach weniger als einer Woche schon eine Warteliste aufmachen.

Falls es heuer mit der Brotzeit-Tour nicht klappen sollte: Nicht traurig sein!
Bald kommt ja auch die Tour-de-Neuburg – und bei der haben wir dann auch ein paar mehr Plätze anzubieten.

Titelbild mit KI generiert