Das Werk gab sogar den Tipp: Amateure Finger weg!!!
Beim Stöbern in den alten Unterlagen der Donau-Rallye 1976 stießen wir auf eine ganz interessante Werbung des damaligen Simca-Händlers Kastl. Beworben wurde in dieser Anzeige ein ganz „heißer Ofen“ aus Frankreich. Der Simca Rallye 2 war seinerzeit ein wirklich sehr gutes Gefährt für ambitionierte Privatfahrer. Der flinke Franzose wurde daher auf der Rundstrecke, am Berg, im Rallyesport und bei – den seinerzeit noch sehr zahlreichen – Slaloms eingesetzt. Gleich vier “Motorclub-Spezialisten” fuhren damals diese schnellen Simca’s. Unser “Beifahrerprofi” Ernst Stegmeir startete zusammen Alois Ottinger bei diversen Rallyes und bewegte aber auch privat einen flotten Rallye 2. Herbert Baur und seine Frau Therese war in den 70ern mit einem solchen in Eigenregie vorbereiteten Kraftpaket – dank der vom Werk mitgelieferten superweichen Reifen und der extrem guten Straßenlage der Heckschleuder – sehr erfolgreich zwischen den “Slalompylonen” unterwegs und fuhren so manchen Erfolg bei den 1300ern ein. Es lohnt sich, diese Anzeige etwas genauer zu lesen, da hier dank der sehr “anschaulichen” Formulierungen in den einzelnen Textpassagen der automobile Zeitgeist der wilden 70er-Jahre wirklich ganz deutlich zu spüren ist.





