Updates zur 5. Brotzeit-Tour

Aktueller Hinweis:
In Bertholdsheim sind einige Baustellen geplant.
Die Zufahrt zur Donaubrücke soll nicht betroffen sein, allerdings muss im Bereich der Zufahrt zur Gaststätte mit Sperrungen und Umleitungen gerechnet werden.
Wir werden euch hier noch über Details informieren – bitte plant das für die Anfahrt zur Tour mit ein.

Lange haben wir gewartet, doch jetzt ist es bald soweit, in zwei Wochen starten wir in die neue Saison mit unserer 5. Brotzeit-Tour. Hier noch ein paar Infos, bevor es wirklich los geht.

  1. Bitte erscheint möglichst rechtzeitig bei der Einschreibung, auch wenn wir bei der Tour keinen „straffen“ Zeitplan haben.
  2. Der „Start“ findet an der Schlossgaststätte Schlamp in Bertoldsheim statt. Einen Lageplan findest du hier.
    Wir starten dieses Mal voraussichtlich nach Erscheinen – falls ihr direkt hinter Freunden starten wollt, parkt am besten schon zusammenhängend. (In Gruppen dürfen wir nach Vorgabe nicht starten.)
  3. Die „offizielle“ Roadbook wird kurz nach dem Start auch im Internet zu finden sein. Schau einfach auf unserer Homepage unter 5. Brotzeit-Tour nach.
  4. Km-Zähler: Wir empfehlen für die Expertenwertung die Verwendung eines Tripmasters oder einer Tripmaster-App. Das Roadbook wurde mit den Apps „Rally Tripmeter“ sowie “GpsTrip 3.0” erstellt. Die kostenfreie Version des Rally Tripmeter ist leider nur bis 80km pro Tag nutzbar – die Basic-Version kostet ca 13€. Das kostenlose GpsTrip funktioniert, ist aber optisch nicht so wertig und intuitiv bedienbar. 
  5. Die Rückfahrt endet wieder an der Schlossgaststätte.
  6. Die Strecke ist mit ca 110km dieses Mal etwas länger. Für “durstige Dickschiffe” gibt es auf der Strecke zwei Möglichkeiten nachzutanken.
    – 1. Möglichkeit nach ca 60km: Ortseingang Kipfenberg – Automatentankstelle
    – 2. Möglichkeit nach ca 90km: Ortsdurchfahrt Wolkertshofen – Automatentankstelle
  7. Straßenverkehrsordung: Bitte haltet euch daran – auch wenn die Rennleitung keinen Besuch angekündigt hat, müssen wir mit Kontrollen rechnen. Ich spreche da aus leidvoller Erfahrung von einer etwas ungewollten Durchfahrtskontrolle.

Den aktuellen Zeitplan und weitere Details findest du auch unter 5. Brotzeit-Tour.

Simca Rallye 2 – ein ganz heißer Ofen der 70er!

Das Werk gab sogar den Tipp: Amateure Finger weg!!!

Beim Stöbern in den alten Unterlagen der Donau-Rallye 1976 stießen wir auf eine ganz interessante Werbung des damaligen Simca-Händlers Kastl. Beworben wurde in dieser Anzeige ein ganz „heißer Ofen“ aus Frankreich. Der Simca Rallye 2 war seinerzeit ein wirklich sehr gutes Gefährt für ambitionierte Privatfahrer. Der flinke Franzose wurde daher auf der Rundstrecke, am Berg, im Rallyesport und bei – den seinerzeit noch sehr zahlreichen – Slaloms eingesetzt. Gleich vier “Motorclub-Spezialisten” fuhren damals diese schnellen Simca’s. Unser “Beifahrerprofi” Ernst Stegmeir startete zusammen Alois Ottinger bei diversen Rallyes und bewegte aber auch privat einen flotten Rallye 2. Herbert Baur und seine Frau Therese war in den 70ern mit einem solchen in Eigenregie vorbereiteten Kraftpaket – dank der vom Werk mitgelieferten superweichen Reifen und der extrem guten Straßenlage der Heckschleuder – sehr erfolgreich zwischen den “Slalompylonen” unterwegs und fuhren so manchen Erfolg bei den 1300ern ein. Es lohnt sich, diese Anzeige etwas genauer zu lesen, da hier dank der sehr “anschaulichen” Formulierungen in den einzelnen Textpassagen der automobile Zeitgeist der wilden 70er-Jahre wirklich ganz deutlich zu spüren ist.